Liebe ist

dem Mann das Schul Mittagsbrot für die Arbeit zu machen, weil er auf irgendeiner Sitzung rumdümpelt und grad keine Zeit dazu hat. (Hier bitte verträumte Violinenklänge vorstellen)
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Aber, Boah! (die Violine bricht ab und es hört sich an als käme sie unter einen Dreissigtonner) BLUTWURST aufs Brot zu machen (ohne das fiese Zeug ANZUFASSEN *blärch*) erfordert wirklich große, wahrhafte Liebe…
Wie kann man das Zeug nur essen? Wenn ich nur an die bloße Existenz von Blutwurst denke, sehe ich sofort die Omma wie sie in einem Eimer das sprudelnde Blut auffängt und dann so klepperklepperklepper im Eimer, ich glaub ich werd ohnmächtig….
Ich glaube, ich erwähnte es HIER schon einmal.
Was mich dazu bringt dass ich die Faktenliste nach dem Punkt 22 23 24 noch erweitern wollte. Aber mir wirft ja keiner ein Stöckchen zu.

3 Gedanken zu „Liebe ist

  1. Pingback: Saulecker. |

  2. „Liebe ist Blutwurst aufs Brot machen“ mag eine gewagte Theorie sein, aber das Zeug, dass ich übrigens auch nicht wirklich brauche, ist in der feinen Sterneküche doch durchaus beliebt. Wenn man sich aber erst einmal Gedanken darüber macht, dass Tiere zerschreddert werden, um zu Wurst zu werden, wird man zwangsläufig Vegetarier oder ist ein so überzeugter Karnivor (wie ich), dass es einem dann auch wieder egal ist. Oder wie der große Helge einst sagte:

    „Es gibt Tiere, die sind nur dazu da um nachher aufs Butterbrot zu kommen. Leberwurst zum Beispiel. Leberwursttiere, Es gibt verschiedene Tiere, wo man Leberwurst draus macht, leider ist es so, heutzutage. Doch man kann was dagegen tun: man braucht einfach keine Leberwurst mehr zu essen! Und irgendwann gibt es auch keine Leberwurst mehr! Dann werden sie was anderes erfinden. Bauchspeicheldrüsenwurst oder so. Kann ich aber von abraten.“

    In diesem Sinne …

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