Na gut.

Es hat mich ja heute schon fast ein winziges bißchen genervt, das ständige DingDing von WhatsApp, das Tüdelüt der SMS, das Telefonklingeln und die Türglocke.
Ich war fast versucht diese Türmatte auszulegen:

Ich meine, kann man nicht mal in Ruhe an Neujahr seine leichten Kopfschmerzen pflegen und frieren wie ein Schneider ohne ständig im Selbstmitleid unterbrochen zu werden?

Ich fasse mal kurz zusammen: Gestern 47 WhatsApp mit „Guten Rutsch“ Wünschen. Mitten in der Nacht 26 x „Prost Neujahr!!“, morgens beim Aufwachen 16 „Frohes neues Jahr“ die in der Nacht nicht durchkamen und heute im Laufe des Tages… was soll ich sagen? DingDingtüdelüüütringringtiriliiiundsoweiter…*aaargghh*

Nee, aber ganz ehrlich, ich hab mich über jeden einzelnen Wunsch gefreut und falls irgendjemand sich noch nicht genügend angesprochen fühlte:
SELBSTVERSTÄNDLICH wünsche ich jedem einzelnen von euch ein frohes neues Jahr und mehr:
Nach den Erfahrungen des letzten Jahrs ganz weit oben auf der Wunschliste:
Gesundheit. Keine seltsamen Krankheiten, keine Herzinfarkte, Beinbrüche, seltene Lungenentzündungen, keine Depressionen bitte, nichts was mehr wiegt als eine harmlose Erkältung und alles nicht, was mir sonst noch grad nicht einfällt.
Glück ist das zweitwichtigste, finde ich. Glück, das der entgegenkommende LKW-Fahrer nicht gerade von seinem Handy abgelenkt wird, Glück, dass der Urlaubsflieger nicht von einer verirrten (oder auch nicht verirrten) Rakete getroffen wird, Glück, dass der Selbstmordattentäter es gar nicht erst in unsere Nähe schafft, vielleicht sogar Glück, dass es gar keiner mehr irgendwohin schafft- das wäre schön.
Erfolg wünsche ich uns auch. Erfolg bei dem was uns wichtig ist, wofür wir uns überwinden und vielleicht auch ein bißchen was tun müssen. Beruflicher Erfolg, privater Erfolg, sportlicher Erfolg, was auch immer. (In meinem Fall wäre das der Erfolg, endlich den Kampf gegen die Trägheit zu gewinnen, von Sport kann man da nicht wirklich reden, eher von „langsam in Bewegung setzen“. Drei-viermal die Woche Gymnastikübungen für die Schultern wäre ein echt guter Erfolg.)
Nicht zuletzt Unbeschwertheit, Sorgenfreiheit, Fröhlichkeit und Entspannung.
Das wäre alles.
Na gut, ich sags mit einer Ladung Glückskeksen:
GlueckskekseCollage

Allen ein
frohes,
glückliches,
erfolgreiches,
unbeschwertes,
sorgenfreies
und entspanntes
2016!

4 Gedanken zu „Na gut.

  1. Pingback: Konfetti: Pechkeks, Taschen und Kind im Glück |

  2. *hihi*

    Wünsche ich dir alles von ganzem Herzen!

    Vielleicht solltest du den Ton ausschalten *giggel*

    Frohes neues Jahr, liebe Doro <3

    Liebste, wie immer sehr amüsierte, Grüße

    Sabine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.